• HALAL

Die Einstufung eines Lebensmittels als erlaubt (halal) oder verboten (haram) erfolgt durch das Zusammenwirken zahlreicher Faktoren. Die Vorgaben hierzu sind der Koran und die Sunnah des Propheten Muhammed (saw).

Weiterhin spielen geografische Bedingungen und Gegebenheiten eine entscheidende Rolle. Letztlich ist die Lebensmittelproduktion ein so hoch spezialisiertes Gebiet, dass sie in verschiedene Wissenschaften (z.B. Lebensmitteltechnologie oder -chemie) eingeteilt werden kann.

Prozesse und verwendete Materialien verändern sich dermaßen schnell, dass nicht möglich ist eine allgemeingültige Aussage über Produktkategorien getroffen werden kann. Vielmehr werden einzelne Komponenten und Herstellungsverfahren betrachtet und von Rechtsgelehrten des Islams analysiert und anschließend als halal oder nicht-halal eingestuft.

Die Evaluierung wird heute nicht mehr von einzelnen Gelehrten durchgeführt. Für solche Aufgaben haben sich, je nach Anspruch, Rechtsschule und Region, in der Welt verschiedene Zertifizierungsinstitute etabliert.

Diese führen im Auftrag von Lebensmittelproduzenten, Restaurants etc. die Zertifizierung eines Produkts als erlaubt (halal) durch. Für den Erhalt eines Siegels muss der Auftraggeber alle Kriterien und Bedingungen des entsprechenden Instituts einhalten.
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